Schülerinnen und Schüler aus dem Weserbergland sind für einen Tag Abgeordnete

Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta und Dirk Adomat mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Weserbergland, v.l.n.r.: Dr. Gabriele Andretta, Hannes, Louisa, Jil, Michael und Dirk Adomat (Foto: Tomke Anne Meier)

Der landesweite „Zukunftstag“ am 26. April hat wieder zahlreichen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, in verschiedenste Berufsfelder hinein zu schnuppern. Auch die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag beteiligte sich – wie schon in den vergangenen Jahren – an diesem Tag und ermöglichte rund 100 Schülerinnen und Schülern aus Niedersachsen einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten. In Begleitung der beiden heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Dirk Adomat und Uli Watermann konnten auch vier Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren aus dem Weserbergland im Landtag diesen Einblick gewinnen. „Es ist schön zu sehen, dass sich auch in diesem Jahr wieder so viele Schülerinnen und Schüler für die politische Arbeit interessieren und sie kennenlernen möchten“, so Uli Watermann.

Die Jugendlichen erhielten aber nicht nur Informationen über die Arbeit im Parlament, sondern durften auch für einen Tag selbst in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen. Nachdem sie verschiedene Fraktionen gebildet hatten, erarbeiteten sie anschließend Anträge. Zum Abschluss des Tages debattierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer Plenarsitzung über diese Anträge und stimmten ab – genauso wie es im Parlamentsalltag üblich ist.

Unterstützung erhielten die Schülerinnen und Schüler dabei von den „echten“ Abgeordneten. Dirk Adomat zeigte sich beeindruckt: „Die Jugendlichen haben sehr engagagiert gearbeitet und spannende Anträge entwickelt. Dieses politische Bewusstsein zu sehen, ist toll und macht Hoffnung auf die Zukunft“. Unter anderem entwickelten die Jugendlichen Anträge zu den Themen Umwelt, Bildung und Digitalisierung. „Hier zeigt sich, welche Anliegen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben. Das sind auch immer wichtige Anregungen für unsere eigene Arbeit“, machten Dirk Adomat und Uli Watermann am Ende des Tages deutlich.