Dirk Adomat und Uli Watermann besuchen mit Ministerpräsident Stephan Weil das Rometsch-Karosserie-Museum in Hessisch Oldendorf

Bild: Dirk Adomat, Traugott Grundmann, Stephan Weil, Uli Watermann und Johannes Schraps (v.l.n.r.) beim Besuch des Rometsch-Karosserie Museums in Hessisch Oldendorf (Foto: Jan Hühnerberg)

Am Dienstag hatten die beiden heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Dirk Adomat und Uli Watermann den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil im Landkreis zu Gast. Ein Programmpunkt des Besuchs war der Besuch des Rometsch-Karosserie-Museums in Hessisch Oldendorf, einem privaten Museum der Sammler Traugott und Christian Grundmann mit historischen Wagen der Marken Volkswagen und Porsche sowie Wagen auf Basis des VW-Käfer. „Von dieser sehr sehenswerten Sammlung habe ich Stephan Weil erzählt, worauf hin er dieses Museum unbedingt anschauen wollte. Es freut mich, dass wir diesen Besuch nun realisieren konnten“, erklärt Dirk Adomat den Grund für den Besuch.

Über 80 Fahrzeuge haben die beiden Sammler in ihrem im Jahr 2015 eröffneten Museum zusammengetragen und zum großen Teil auch selbst restauriert: Käfer bis Baujahr 1957, Sonderkarosserien auf Käferbasis etwa vom Karosseriebauer Rometsch oder den Karmann-Ghia, Bullis und alte Porsche. Uli Watermann ist von dieser Sammlung beeindruckt: „Eine solches Museum privat aufzubauen ist schon eine große Leistung. Als niedersächsischer Automobilkonzern ist Volkswagen für unser Land auch heute von großer Bedeutung und es großartig, dass wir bei uns im Landkreis eine solche Sammlung haben, die auch die historische Entwicklung von Fahrzeugen des Unternehmens zeigt.“

Für Dirk Adomat ist darüber hinaus die gesellschaftliche Verantwortung erwähnenswert, die die beiden Unternehmer Traugott und Christian Grundmann in diesem Zusammenhang übernehmen: „Die Grundmanns führen hauptberuflich ein Unternehmen und sind ein gutes Beispiel dafür, dass unternehmerisches Handeln auch mit gesellschaftlicher Verantwortung verbunden sein sollte. Sie schaffen nicht nur mit ihrem Museum einen Mehrwehrt für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, sondern auch durch das von ihnen mitorganisierte Käfertreffen, das alle vier Jahre in Hessisch Oldendorf stattfindet und weltweit Beachtung findet. Dass Stephan Weil dies mir seinem Besuch würdigt, finden wir sehr erfreulich.“

Nach einer guten Stunde, in der die beiden Sammler den Ministerpräsidenten und die SPD-Abgeordneten durch das Museum geführt haben, musste der Stephan Weil nach Hameln aufbrechen, wo er beim Herbstempfang des Arbeitgeberverbands der Unternehmen im Weserbergland (AdU) als Hauptredner eingeladen war.