SPD-Abgeordnete besuchen die Firma Wilkhahn

Im Rahmen Ihrer Firmenbesuche kamen der Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps und die Landtagsabgeordneten Dirk Adomat und Uli Watermann mit dem Vorstand der Firma Wilkhahn in Bad Münder zusammen. Begleitet wurden die Abgeordneten von örtlichen Mandatsträgern. Im Fokus des Gesprächs mit Geschäftsführer Jochen Hahne standen Themen zur Unternehmenspolitik und der damit verbundenen sozialen, ökonomischen sowie ökologischen Verantwortung des Unternehmens. „Eine derart soziale Unternehmensverantwortung ist vorbildlich“, so Johannes Schraps. 1954 führte das Unternehmen eine betriebliche Altersvorsorge ein. „Das ist Pionierarbeit und sollte Vorbild für jedes Unternehmen sein“, ergänzt SPD-Politiker Uli Watermann.

Nach einem Rundgang auf dem Betriebsgelände des 111-jährigen Unternehmens konnten sich die Abgeordneten von der zeitlosen Designsprache der Räumlichkeiten sowie der Produkte der neuesten Bürolinie überzeugen.Der Wandel der Unternehmensphilosophie in den 1960er Jahren in puncto Umweltbewusstsein und Langlebigkeit der Produkte ist prägend für die Geschichte des Familienunternehmens. „Die Firma Wilkhahn hat damals wie heute effektiv auf ökologische, wirtschaftliche und politische Entwicklungen reagiert. Das Unternehmen ist Wegbereiter für modernen und verantwortungsvollen Unternehmergeist“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Dirk Adomat.

Am Ende des Besuchs konnten sich die Abgeordneten ein gutes Bild über die Zukunftspläne sowie über Probleme und Sorgen der Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer und des Unternehmens machen. Johannes Schraps zeigt sich abschließend begeistert: „Wilkhahn ist Garant für nachhaltige Büromöbel höchster Qualität in einem zeitlosen Design und gleichzeitig wird die unternehmerische Verantwortung ernst genommen.“