Dirk Adomat informiert sich über neuen Stadtteiltreff in der Hamelner Südstadt

Dirk Adomat (links) und Christoph Seese vor dem KAISERS (Foto: Jan Hühnerberg)

Die Bewohner der Hamelner Südstadt können sich auf einen neuen zentralen Treffpunkt in ihrem Stadtteil freuen. Am kommenden Donnerstag um 17 Uhr eröffnet das KAISERS in den Räumlichkeiten des Paritätischen Hameln-Pyrmont in der Kaiserstraße 80. Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Dirk Adomat informierte sich bei einem Treffen mit dem Geschäftsführer des Paritätischen Hameln-Pyrmont, Christoph Seese, bereits am Freitag vor Ort über das Projekt. „Hier sind wirklich schöne Räumlichkeiten entstanden, die zum Treffen und zum gemeinsamen Austausch einladen. Dass dies mit Hilfe einer Förderung durch das Land Niedersachsen ermöglicht werden konnte, ist äußerst positiv zu bewerten,“ so Dirk Adomat bei seinem Besuch.

Die Einrichtung des KAISERS ist Teil des Projekts „Hameln k.a.n.(n’)s.“, das als Modellprojekt durch das Programm „Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement in Niedersachsen“ vom Land finanziell gefördert wird. Dabei sollen die Stadtteile durch Maßnahmen aus den Bereichen Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit gestärkt und der Austausch von unterschiedlichen Kulturen und Lebenswelten ermöglicht werden. Das KAISERS soll dabei in der Südstadt einen Ort für Rat in Erziehungsfragen, zum Austausch über verschiedenste Themen, zum Spielen und für Angebote von Vereinen bieten. „Dieser Ort ermöglicht es darüber hinaus, soziale Arbeit auf dem modernsten Stand anzubieten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten bei der Eröffnung am Donnerstag um 17 Uhr anzuschauen,“ erzählt Christoph Seese.

Für Dirk Adomat ist das eine wichtige Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Solche Projekte tragen dazu bei, der zunehmenden Aufspaltung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken und damit einhergehende Konflikte schon im Vorfeld zu verhindern. Umso mehr freut es mich, dass mit Hilfe der Landesförderung die Räume renoviert und Möbel angeschafft werden konnten. Das ist eine direkte Investition in die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Aus diesem Grund habe ich mich im Zuge der vergangenen Haushaltsberatungen erfolgreich für eine deutliche Erhöhung der Finanzmittel für die Quartiersentwicklung eingesetzt.“